miércoles, 10 de noviembre de 2010








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Laia Falcon. Als Preisträgerin der Internationalen Sommerakademie Salzburg war sie im August 2010 bei den Salzburger Festspielen zu hören. Die spanische Sopranistin wurde in ihrer Heimat mit dem Sonderpreis der „Escuela Superior de Música Reina Sofía“ als beste Sängerin 2009 geehrt. Im Mai 2010 debütierte sie am Teatro Real de Madrid in der Hauptrolle der Weltpremiere von „Carmen Replay”. Solo-Engagements führten sie in mehrere europäische Länder und große Konzertsäle, darunter die Mailänder Scala, das Palais Garnier in Paris, das Muziektheater Amsterdam, Teatro Sao Carlos de Lisboa und das Guggenheim Museum in Bilbao.


"Triumph der Jugend und des Fleisses.../Ein Fest für Ohren und Augen, ein Triumph der Jugend und
des Fleißes am Samstag (28.8.) im Großen Saal des Mozarteums./ ...koloraturkeck die Spanierin Laia Falcón als Konstanze mit „Martern aller Arten“ und als Magda aus Puccinis „La Rondine“.
(Von Erhard Petzel, click  enlace al artículo




2015 (2017) wird sie die Rolle der „Dame du Rêve Accompli“ Elena Mendoza singen in der Kreation „La ciudad de las mentiras“,  eine der letzten Operas von Gerard Mortier bestellt.

LAIA FALCON, SALZBURG
Triumph der Jugend und des Fleisses
Preisträgerkonzert Internationale Mozarteum
Als würdige Fortsetzung sang Laia Falcón von Mozart und Puccini. Die Arie der Konstanze „Martern aller Arten“ aus „Der Entführung aus dem Serail“ hätte auch klischeehaft gesungen werden, nicht aber von Frau Falcón. Eine glaubwürdig gespielte Rolle und eine wunderbare Stimme, mehr brauchte man hier nicht mehr. Auch sie war in ihrem korallenroten Abendkleid eine tolle Erscheinung. „Chie il bel sogno die Doretta“ die Arie der Magda aus „La Rodine“ brachte sie noch als passende Krönung und wurde vom Publikum dafür reichlich mit Applaus belohnt.
Das heurige Preisträger Konzert der Internationalen Mozarteum
Konstanze de Mozart

Die Solistin Laia Falcón hat schon in den berühmtesten Konzertsälen gesungen, so wie dem Saal Toscanini der Mailänder Scala, dem Grossen Saal des Mozarteums Salzburg, der Biennale von Venedig, dem Atrium des Muziektheatre von Amsterdam, dem Theater Sao Carlos von Lissabon, dem Auditorium National und dem Theater Royal von Madrid, dem Spiegelsaal des Lyceums von Barcelona oder der Maestranza von Sevilla. Aufgetreten ist sie mit Dirigenten und Instrumentalisten wie Hansjörg Schellenberger, Ralf Gothoni, Wolfram Christ, Titus Engel, Salvador Brotons, Ros Marbá, Fabian Panisello und Regisseuren wie David Herman oder Toni Fabre. Laia Falcón hat Gesang studiert bei Tom Krause, Helen Donath, Manuel Cid, María Espada, Mariana Yu Chi You, Barbara Bonney, Georges Chaminé, Jean Pierre Blivet, Edith Mathis und Reri Grist. Im August 2010, nachdem sie den Preis für Interpretation der SOAK 2010 vom Mozarteum Salzburg erhalten hatte, trat sie im Grossen Saal des Mozarteums im offiziellen Programm der Salzburger Festspiele auf. Unter den Erhaltenen Preisen ist auch „der Premio 2009 vom ESRMS“, überreicht von der Königin Sofia von Spanien und der Preis der Hochschulstudien 2010/2011 der Asociación Española für Interpreten. In der Produktion „Carmen Replay“, einer vom Teatro Real von Madrid beim Komponisten David del Puerto bestellte Kreation für die Compagnie National des Tanzes und eine Singstimme, singt sie die Carmen. Im August 2011 ist sie Solistin, Eingeladen vom Mozarteum Salzburg mit dem Österreichischen Ensemble für Neue Musik. Im Oktober 2013 singt sie als Solistin an der Biennale von Venedig in der vom italienischen Opernkomponisten Alessndro Guarnieri gestalteten Kreation „Al crepitio del sole“ zum Geburtstag von Giuseppe Verdi. Ihre nächsten Aktivitäten sind Konzerte in Festivals Spanien, Holland, Deutschland und der Schweiz.
Hamburg 2012
INSTITUTO CERVANTES
LAIA FALCÓN, Carmen Replay
David del Puerto, Rejoice!

SANTANDER 2011
ENCUENTRO DE MÚSICA Y
ACADEMIA
LAIA FALCÓN
PIERROT LUNAIRE
IV SINFONÍA, MAHLER
LIEDER: STRAUSS, BERG, MAHLER, WEILL

De Singel, Antwerpen
Las Palmas II, Rotterdam
LAIA FALCÓN, Carmen Replay
David del Puerto, Rejoice! 
Magda de Puccini
 
Hamburg 2010
LAIA FALCÓN, soprano
Alina Artemyeva, piano
F. Panisello, S Dabul.
Cuatro canciones de Silvia
Korschenbroich
11/12/2010 18:00

Weihnachtskonzert - Nun jauchzet dem Herren
A. Scarlatti: Weihnacht



D. Cimarosa: Gloria für Sopran,



Oboe, 2 Violinen und Basso continuo
J.S. Bach: Jauchzet Gott in allen Landen


BWV 51 (Kantate)

Neuss
Zeughaus



12/12/2010 18:00 - 20:00
Markt 42-44
41460 Neuss



Weihnachtskonzert - Nun jauchzet dem Herren
A. Scarlatti: Weihnacht
D.
Cimarosa: Gloria für Sopran,
Oboe, 2 Violinen und Basso continuo
J.S. Bach: Jauchzet Gott in allen Landen


BWV 51 (Kantate)
Hamburg 2012


Instituto Cervantes
Laia Falcón
Carmen replay


Instituto Cervantes
Laia Falcón
CARMEN REPLAY
David del Puerto, Rejoice! 





























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lunes, 28 de diciembre de 2009







 

zum dritten Advent


verfasst von: redaktion am 04.11.2010, 12:00 Uhr

Kultur »Nun jauchzet dem Herren, vokal und instrumental«

Deutsche Kammerakademie Neuss unter Leitung von Hansjörg Schellenberger

Neuss. Das Weihnachtskonzert der Deutschen Kammerakademie Neuss am dritten Adventsonntag ist inzwischen Tradition geworden wie die Klassiknacht im Rosengarten. Daß das winterliche Vergnügen nicht im Freien, sondern in der wohlig-klangvollen Atmosphäre des Zeughauses stattfindet, liegt in der Natur der Jahreszeit begründet.



Am 12. Dezember, abends um sechs, beginnt die »Bescherung« der Kammerakademie, die in diesem Jahr von Hansjörg Schellenberger geleitet wird. Der ehemalige Solo‑Oboist der Berliner Philharmoniker und international gefragte Dirigent wird im Zeughaus auch zur Oboe greifen, um aus der großen Bonbonniere weihnachtlicher Kostbarkeiten einige ausgewählte Stücke vorzustellen. Den Schwerpunkt bildet dabei die weltliche und geistliche Musik des italienischen Barock. Ausgangspunkt ist ein Werk von Alessandro Scarlatti, der vor 350 Jahren geboren wurde: Eine Weihnachtskantate für Sopran und Streicher eröffnet das Programm mit der Frische und Lebendigkeit, die man sich seinerzeit in der Kirche durchaus erlauben durfte, ohne daß die innere Einkehr in Gefahr gewesen wäre. Solistin des Werkes ist die spanische Sopranistin Laia Falcón, die in ihrer Heimat als beste Sängerin des Jahres 2009 mit dem Sonderpreis der Musikhochschule »Reina Sofía« ausgezeichnet wurde. 

Der Kantate folgt eine ungewöhnliche Sinfonia in G von Scarlattis Sohn Domenico, ein knappes, gedrängtes Werk mit einem überraschend improvisatorischen Mittelsatz. Vor der Pause werden die beiden Solisten des Abends – Sopran und Oboe – dann gemeinsam ein Gloria von Domenico Cimarosa zu Gehör bringen, bei dem man sich ohne weiteres an das eine oder andere Jugendstück eines gewissen Amadeus erinnert fühlen könnte, der während seiner frühen Reisen bekanntlich oft in den italienischen Akzent verfiel. 

Der zweite Teil des Programms beginnt mit dem hinreißenden, völlig unwiderstehlichen Oboenkonzert des Venezianers Alessandro Marcello, an das sich unmittelbar Johann Sebastian Bachs Kantate Nr. 51 »Jauchzet Gott in allen Landen« anschließt, worinnen Trompete und Solosopran selbander die Herrlichkeit des Höchsten besingen. 

Der musikalische Teil des dritten Adventsonntages endet mit dem Concerto grosso op. 6 Nr. 8 von Arcangelo Corelli, das als das »Weihnachtskonzert« in die Geschichte einging und den Bogen zum Anfang schlägt: die Pastorale (»es waren Hirten auf dem Felde«) läßt die künstlich errichteten Grenzen zwischen weltlichen und geistlichen Formen der Verherrlichung vollends zerfließen.

Beginn 18 Uhr im Zeughaus Neuss – und wie immer beim weihnachtlichen Konzert gibt es die Eintrittskarten zu einem einheitlichen Preis von nur 10 Euro. Karten gibt es über das NRW-Ticket-System oder am Sonntag direkt im Zeughaus. Kartenvorverkauf über Telefon 02131 403 77 95

Laia Falcon

Laia Falcon (Jahrgang 1979): Die spanische Sopranistin wurde in ihrer Heimat mit dem Sonderpreis der „Escuela Superior de Música Reina Sofía“ als beste Sängerin 2009 geehrt. Im Mai 2010 debütierte sie am Teatro Real de Madrid in der Hauptrolle der Weltpremiere von „Carmen Replay”. Solo-Engagements führten sie in mehrere europäische Länder und große Konzertsäle, darunter die Mailänder Scala, das Palais Garnier in Paris, das Muziektheater Amsterdam, Teatro Sao Carlos de Lisboa und das Guggenheim Museum in Bilbao. Als Preisträgerin der Internationalen Sommerakademie Salzburg war sie im August 2010 bei den Salzburger Festspielen zu hören.

Hansjörg Schellenberger

Hansjörg Schellenberger hat sich im Laufe seiner langjährigen internationalen Tätigkeit auf vielen musikalischen Gebieten einen wohlklingenden Namen gemacht: als exzellenter Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, als Ensemblegründer und Dirigent mit großer Orchestererfahrung sowie als überaus engagierter Pädagoge.

Der legendäre Jan Koetsier gab ihm Unterweisungen mit dem Taktstock, indessen Schellenberger – ganz nebenbei bemerkt auch ein studierter Mathematiker – sein späteres Hauptfach bei Manfred Clement lernte. Und so kam es, daß er kein ausschließlicher Oboist wurde: Jahrzehntelange Beobachtungen, Partiturstudien und hautnah auf dem Podium oder im Graben vorgenommene Interpretationsvergleiche schufen ihm die Basis für eine zweite Karriere, die schon längst internationale Kreise zieht. 

Die Camerata Salzburg, das Spanische Nationalorchester, das Orchestra Verdi aus Mailand sowie das Orchestra della Svizzera Italiana, die Deutsche Radio-Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern und viele andere hochkarätige Klangkörper begrüßen Hansjörg Schellenberger regelmäßig an ihrem Dirigentenpult.

Unlängst dirigierte Schellenberger während des Haydn-Jubiläums das Münchner Rundfunkorchester in einer vorzüglichen Infedelta delusa: »Dirigent Hansjörg Schellenberger hielt das Münchner Rundfunkorchester zu transparentem, federndem Spiel an«, bemerkte die Süddeutsche Zeitung.

Ende Januar 2011 wird das NHK Symphony Orchestra Tokio in der renommierten Suntory Hall unter seiner Leitung mehrere Konzerte mit Werken von Honegger, Busoni, Mozart und Beethoven geben. Solist der Abende ist Emmanuel Pahud. Ein umfassender Beethoven-Zyklus im türkischen Izmir und Tourneen nach Spanien, Japan und Asien stehen unter anderem auf seinem Terminkalender 2011/12.

Von zentraler künstlerischer Bedeutung ist für Hansjörg Schellenberger auch das kammermusikalische und konzertante Zusammenwirken mit seiner Ehefrau, der exzellenten Harfenistin Margit-Anna Süß. Seit mehr als zwanzig Jahren bildet das »Familienunternehmen« ein vielgefragtes Duo, das die Musikfreunde auf unzähligen deutschen Podien sowie bei mancherlei internationalen Tourneen mit besonderen Kostbarkeiten des Repertoires bekannt gemacht hat: Allein in der allerjüngsten Vergangenheit, nämlich im Jahre 2009, führten zwei Konzertreisen nach Japan.

Auf mehr als fünfzig CDs hat der Künstler seine musikalische Tätigkeit bei allen großen Tonträgerfirmen demonstriert. Vor zehn Jahren gründete er überdies sein eigenes Label Campanella Musica, auf dem er selbst unter anderem mit Werken von Carl Philipp Emanuel Bach, Joseph Haydn und Ludwig van Beethoven sowie mit einem französischen Barockprogramm und verschiedenen Werken moderner Klassiker vertreten ist. 

Im Frühjahr 2011 wird eine neue CD-Veröffentlichung mit Werken von Carl Maria von Weber bei CAMERATA TOKYO erscheinen. Hansjörg Schellenberger erfüllt auch hier wieder die Doppelfunktion – als Dirigent des Rundfunkorchesters München und als Oboist. Eingespielt wurden Webers Concertini für Horn und Oboe mit dem Hornisten Stefan Dohr sowie die beiden Sinfonien.

Anmerkung: TIPP zu Weihnachten

Bei dem französischen Label LONTANO erscheint rechtzeitig zum traditionellen Weihnachtskonzert der Deutschen Kammerakademie Neuss ein CD-Mitschnitt der diesjährigen Saisoneröffnung »Tanz mit dem Teufel«. (LONTANO ist im Vertrieb von Warner Classics)



























































domingo, 19 de julio de 2009